Fairer Handel als Antwort auf eine steigende Verunsicherung gegenüber globalen Entwicklungen
Bericht zum Entwicklungshilfemonitor 2004
Claude Longchamp, Lukas GolderDen Stimmberechtigten sind die problematischen Aspekte der Globalisierung genauso wie Konfliktaspekte 2004 klar präsenter als noch 1999. Die Politik der Entwicklungshilfe ist dadurch aussenpolitisch herausgefordert. Innenpolitisch hat sich eine verstärkte Sensibilisierung im Bereich des staatlichen Sparens ergeben. Trotzdem ist die grundsätzliche Solidarität der Stimmberechtigten nach wie vor vorhanden. Die Politik ist aber herausgefordert. Mit fairem Handel gibt es aber einen Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, welcher unter Stimmberechtigten hoch akzeptiert ist.
- Grundgesamtheit: Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz.
- Erhebungsmethode: Face-to-Face.
- Befragungszeitraum: 13.9.2004 bis 1.10.2004
- Stichprobengrösse: 1200, gewichtet, systematische Zufallsauswahl.
- Statistischer Stichprobenfehler (bei einer Verteilung von 50/50): + / - 2.9 %.
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"Entwicklungsmonitor gfs.bern im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Swissaid, Fastenopfer, Brot für alle, Helvetas, Caritas, Heks und der DEZA".
"Entwicklungsmonitor gfs.bern im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Swissaid, Fastenopfer, Brot für alle, Helvetas, Caritas, Heks und der DEZA".
