Sorgenbarometer 2009
Das Sorgenbarometer zeigt auf, welche Probleme die Schweizer BürgerInnen am meisten beschäftigen, was sich dabei seit dem letzten Jahr verändert hat und welche Ursachen dafür genannt werden können.
Claude Longchamp, Lukas Golder, Laura Kopp, Stephan Tschöpe, Silvia RatelbandArbeitslosigkeit ist und bleibt auch 2009 nach Ansicht der Stimmberechtigten das wichtigste Problem der Schweiz. Die in Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise erwartete Zunahme der Arbeitslosenquote führt dazu, dass die Thematik andere Probleme etwas in den Schatten stellt.
Bisher keine grossen Auswirkungen hat die Wirtschafskrise auf die individuelle wirtschaftliche Situation. Sie wird mehrheitlich als gut eingeschätzt. Es zeigen sich erste, minderheitliche Bedenken, was die Zukunft betrifft.
- Grundgesamtheit: Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz.
- Erhebungsmethode: Face-to-Face.
- Befragungszeitraum: 24.08.2009 bis 12.09.2009.
- Stichprobengrösse: 1009, Zufallsauswahl der Orte (grössenneutralisiert), Quotenauswahl der Personen.
- Statistischer Stichprobenfehler (bei einer Verteilung von 50/50): + / - 3.1 %
Verwendung unter Quellenangabe gestattet, Zitierweise
"gfs.bern/Credit Suisse, Sorgenbarometer 2009, Dezember 2009".
"gfs.bern/Credit Suisse, Sorgenbarometer 2009, Dezember 2009".
